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Tuning und Auto lexikon von A bis Z

Fachbergriffe rund ums Auto und Tuning – einfach erklärt

Das Schrauber.TV Tuning-Lexikon. Von A wie Abgasanlage bis Z wie Zylinderkopfdichtung! Im Tuning-Lexikon könnt ihr auf einen Blick schnell Erklärungen zu den gängigsten Begriffen aus der Tuning und Autowelt nachlesen.

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Begriff

Definition

Wulstbruch:

Wenn der Teil der Reifen, der genau auf den Felgen aufliegt kaputt geht, dann spricht man von einem Wulstbruch.

Xenon-Scheinwerfer:

Ein Xenonlicht wird seit 1991 anstelle einer Halogen-Glühlampe im Abblendlicht oder Fernlicht benutzt, die aus nur einer Lampe bestehen und je nach Gebrauch, durch eine ein- ausklappbare Blende vom Abblendlicht zum Fernlicht umgeschaltet werden kann. Ein Xenon-Scheinwerfer erzeugt doppelt so viel Licht wie eine Halogenlampe, benötigt aber nur ein Drittel der Leistung und hat eine höhere Sicherheitsgewährung, da der Lichtkegel heller, größer und breiter ist und somit Gegenverkehr, Passanten etc schneller zu sehen sind. Außerdem ähnelt das Licht eines Xenonscheinwerfers das dem Tageslicht und ist somit für das menschliche Auge sehr angenehm, da er sich bei Lichtänderungen z.B. in einem Tunnel besser anpassen kann, er ermüdet langsamer und fährt entspannter.

Zentralverriegelung:

Eine Zentralverriegelung öffnet und schließt die Türen eines Kraftfahrzeuges mit Hilfe eines Schlosses oder einer Fernbedienung. Die heutigen Systeme werden elektrisch betrieben, sind meist am Schlüssel des Autos befestigt und werden durch einen Knopf bedient. Durch Funk- oder Infrarottechnik kann man das Auto so aus der Entfernung ohne jeglichen Kontakt öffnen. Bei neuen Modellen ist eine sichtbare Verriegelung von Innen nicht mehr üblich, sondern nur noch über einen Knopf zu betätigen.

Zugstufendämpfung:

Diese Dämpfung stellt die Ausfederungsgeschwindigkeit der Gabel optimal ein. Witterungs- und Straßenbedingungen machen eine bestmögliche Dämpfung unerlässlich.

Zulässige Gesamtmasse:

Es gibt für die unterschiedlichen Kraftfahrtzeuge verschiedene Gewichtsklassen. Als zulässige Gesamtmasse wird die Zusammensetzung aus Leergewicht und höchstmöglicher Zuladung bezeichnet. Oft wird die zulässige Gesamtmasse auch als zulässiges Gesamtgewicht bezeichnet und ist in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt. Dabei unterscheidet man zwischen schweren Pkws, Transportern und leichten/mittelschweren oder schweren Lkws. Die Gesamtmasse liegt dabei zwischen 2,8t und 18,0 t. So wird auch entschieden, wie viel Last ein Fahrzeug aufnehmen kann. Das wird als Zulast bezeichnet, weil es die Zuladung ist, die ein Fahrzeug aufnehmen kann, bis es die Gesamtmasse erreicht hat.

Zündung:

Die Entflammung des Kraftstoff-/Luftgemischs, die im Brennraum stattfindet, wird bei einem Verbrennungsmotor als Zündung bezeichnet. Bei einem Dieselmotor entzündet sich das Kraftstoff-/Luftgemisch selbst. Bei einem Ottomotor erfolgt die Zündung durch eine Zündkerze am Hochspannungsfunken. Die Glührohrzündung ist eine Art von Zündung, bei der ein Röhrchen aus Platin zum glühen gebracht wird, welches dann das Kraftstoff-/Luftgemisch entflammt.

Zündungsplus:

Das Zündungsplus kann man auch als geschaltetes Plus bezeichnen und stellt den geschalteten Pluspol da, der mit dem Zündschloss geschaltet wird.

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