Suche

trenner
kb_classic_tuninglexikon_h90px

Tuning und Auto lexikon von A bis Z

Fachbergriffe rund ums Auto und Tuning – einfach erklärt

Das Schrauber.TV Tuning-Lexikon. Von A wie Abgasanlage bis Z wie Zylinderkopfdichtung! Im Tuning-Lexikon könnt ihr auf einen Blick schnell Erklärungen zu den gängigsten Begriffen aus der Tuning und Autowelt nachlesen.

Nach Lexikon-Einträgen suchen (Nur normale Begriffe sind erlaubt)
Beginnt mit Enthält Exakter Begriff Klingt wie
Alle | 0-9 | A | B | C | D | E | F | G | H | I | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Z

Begriff

Definition

Käfig:

Ein Käfig bei einem Kraftfahrzeug wird auch Faraday-Käfig genannt. Es ist ein elektrischer Leiter aus Draht oder Blech, durch den man vor äußeren elektrischen Feldern oder elektromagnetischen Wellen geschützt ist. Der Begriff ist abgeleitet vom Physiker Michael Faraday. Im Innenraum eines solchen Käfigs herrscht kein Funkempfang und auch die Elektrizität, die bei einem Blitzeinschlag entstehen würde, kann nicht in den Innenraum gelangen, weil diese zu gering ist. Aber auch Außenstehende werden nicht gefährdet.

Klimaanlage:

Eine Klimaanlage hält eine permanente Temperatur‚ Feuchtigkeit und Luftqualität bei und kann ein bekömmliches Klima schaffen. Eine Klimaanlage im Auto kann mechanisch oder manuell gesteuert werden und saugt Luft ein. Die Luft wird mit einem Kühlmittel vermischt und dann wird mit einem Trockner die Feuchtigkeit entzogen.

Knickschutz:

Ein Knickschutz schützt bei einem Kraftfahrzeug die Gelenke, um sie vor Beanspruchung und Beeinträchtigungen zu schützen. Das Knickschutzsystem lässt bei Überbelastung ein Warnsignal los und manipuliert die Motorsteuerung, sodass das Fahrzeug nur noch mit geringem Tempo fahren kann.

Kolbenkühlung:

Eine Kolbenkühlung entzieht dem Verbrennungsprozess Wärme, die in mechanische Arbeit umgewandelt wird. Eine Kolbenkühlung kommt aber meist nur bei hoch belasteten Motoren zum Einsatz.

Kompressor:

Kompressoren werden oftmals auch als Verdichter bezeichnet. Sie verkleinern das Volumen eines Gases in einem Kraftfahrzeug.

Kompressortuning:

Ein Kompressortuning erzielt eine 40%ige Mehrleistung am Motor. Beim Kompressortuning werden Anbauten am Motor vorgenommen, mittels eines Keilrippenriemens.

Kopfstütze:

Die Kopfstütze soll die Halswirbelsäule vor Überdehnung schützen. Sie dient dazu, dass der Kopf, wenn er nach vorne schnellt, nicht genauso ruckartig nach hinten schnellt. Außerdem gibt es auch aktive Kopfstützen die bei einem Aufprall nach vorne mitgehen und so noch mehr Schutz bieten. In den 50er Jahren wurde die Kopfstütze in Kraftfahrzeugen eingeführt. Die Modelle lassen sich manuell oder elektrisch einstellen, müssen aber genau eingestellt werden, damit sie ihren Zweck erfüllen und Sicherheit gewähren können. Neben der Sicherheit kann eine Kopfstütze aber auch als Multimediastation genutzt werden, man kann TFT Displays einbauen lassen, welche man dann verschieden nutzen kann.

Kotflügel:

Unter Kotflügeln versteht man bei einem Kraftfahrzeug die Teile, die über den Rädern angebracht sind. Mit den Kotflügeln werden die Räder so abgedeckt, sodass die Gefährdung von Fußgängern bei drehenden Rädern gesichert ist.

Kraftstoffanzeige:

Die Kraftstoffanzeige zeigt an, wie viel Kraftstoff zum fahren noch vorhanden ist. Ein analogischer Zeiger, zeigt zwischen Voll, Leer und Reserve an. Im Kraftstoffbehälter ist ein Sensor angebracht der den Bestand misst.

Kraftstoffverbrauch:

Der Kraftstoffverbrauch zeigt an, wie viel ein Kraftfahrzeug innerhalb einer bestimmten Zeit verbrennt. Bei Kraftfahrzeugen benutzt man zum Vergleich den Durchschnittsverbrauch bei einer Strecke von 100 Kilometer. Der Kraftstoffverbrauch wird benötigt um die Wirtschaftlichkeit und die Umweltfreundlichkeit zu bestimmen. Die Durchschnittswerte können aber von realen Werten abweichen, da es immer von Stadtverkehr oder Autobahnfahrten abhängig ist.

Kupplung:

Die Kupplung überträgt zwischen Drehmoment und Wellen. Die Kupplung wird mit dem Fuß betätigt und findet zwischen dem Verbrennungsmotor und dem Fahrzeuggetriebe statt.

Kurze Achse:

Bei einer kurzen Achse wird die Achsübersetzung, i.d.R. erhöht. So wird die Drehzahl der Antriebswellen gesenkt (und damit natürlich auch die Fahrgeschwindigkeit in den einzelnen Gängen), obwohl die Differentialeingangsdrehzahl gleich bleibt. Somit können die einzelnen Gänge schneller ausgedreht werden.

Kurzes Getriebe:

Bei einem kurzen Getriebe werden einzelne Gänge kürzer übersetzt, abhängig von den Anforderungen von Motorleistung und dem Drehmoment.