Die Philosophie von Porsche ist „Grenzen neu zu definieren“. Und genau das ist ihnen mit dem neuen Porsche 911 GT3 RS, wie in diesem Auto video gut zu sehen ist, wieder einmal gelungen. Besaß der Porsche 911 GT3 schon überdurchschnittliche 435 PS finden wir beim GT3 RS noch mal 15 PS mehr. Möglich macht dies das Boxertriebwerk. Die Gänge werden standesgemäß ausschließlich per Hand geschaltet. Zudem besitzt er ein spezielles Aktivfahrwerk, eine breitere Spur als seine Vorgänger und natürlich eine kürzere Übersetzung. All diese Eigenschaften machen den neuen Porsche zu einem echten Rennauto, was man gelegentlich mal auf den normalen Straßenverkehr loslassen kann. Damit der Porsche auch bei Topspeed von 310 km/h nicht den Kontakt zum Boden verliert ist am Heck ein mächtiger Flügel aus Kohlefaser angebracht. Seit Januar 2010 ist der Porsche 911 GT3 RS für das Kleingeld von 145.870 Euro zu haben.
Das PASM - Fahrwerk - Mehr Querdynamik für den Rennbuliden
PASM steht für Porsche Active Suspension Management und bezeichnet ein System womit man die Stoßdämpfer verstellen kann. Es kann die Dämpfkraft, abhängig von Fahrweise und -situation, für jedes Rad einzeln steuern. Der Fahrer kann zwischen zwei Programmen wählen: Normal und Sportlich. Die genaue Höhe des Fahrwerks ermittelt das System mittels Sensoren von Selbst. Durch dieses System erhält der Porsche 911 GT3 RS eine höhere Querdynamik, d.h. er ist weniger anfällig für alle Kräfte, die von der Seite wirken.